Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche

Der Verlust von Vater, Mutter, Bruder, Schwester oder Großeltern wiegt schwer.

Kinder und Jugendliche bringen Trauer und Schmerz oftmals ganz anders zum Ausdruck als erwachsene Menschen und laufen somit in der Gefahr noch weniger wahrgenommen zu werden als trauernde Erwachsene oder gar falsch verstanden und dauerhaft traumatisiert zu werden.

Besonders belastend sind auch Situationen durch einen plötzlichen Tod (Unfall) oder durch Freitod eines Familienmitgliedes oder eines jugendlichen Freundes/ Freundin.

In der Trauerarbeit mit Kindern werden alters- und entwicklungsgemäße Methoden aus Heilpädagogik und Spieltherapie, Biographiearbeit, Naturpädagogik, Psychomotorik und imaginativer Arbeit (Fantasiereisen) mit kreativen Materialien im Vordergrund stehen – das, was dem Kind, dem/der Jugendlichen zusagt und weiterhilft.

Jugendlichen hilft besonders das Gespräch, Übungen zur Entspannung, Entstressung und Konzentration, die hilfreich sind den (schulischen) Alltag wieder besser und aktiver zu gestalten, Elemente aus der systemischen Arbeit oder die Begegnung mit Gleichgesinnten. 

Es besteht die Möglichkeit nach Bedarf und Nachfrage in der Gruppe zu arbeiten.